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	<title>hertel design &#124; webdesign dessau - rosslau - berlin &#187; IE</title>
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		<title>Google Chrome Frame</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 18:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Hertel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
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		<description><![CDATA[Google hat gestern Google Chrome Frame in einer Vorab-Version veröffentlicht. Es handelt sich hier um ein PlugIn für den Internet Explorer, das dem Microsoft-Browser endlich die gewünschte Kompatibilität mit den aktuellen Webstandards verschafft, indem es diesen einfach mit dem WebKit-basierte System von Chrome ausstattet. Über folgenden Meta-Tag kann dann Google Chrome Frame aktiviert werden:
&#60;meta http-equiv=&#8221;X-UA-Compatible&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat gestern Google Chrome Frame in einer Vorab-Version veröffentlicht. Es handelt sich hier um ein PlugIn für den Internet Explorer, das dem Microsoft-Browser endlich die gewünschte Kompatibilität mit den aktuellen Webstandards verschafft, indem es diesen einfach mit dem WebKit-basierte System von Chrome ausstattet. <span id="more-841"></span>Über folgenden Meta-Tag kann dann Google Chrome Frame aktiviert werden:</p>
<div><span class="Apple-style-span" style="font-family: 'courier new';">&lt;meta http-equiv=&#8221;X-UA-Compatible&#8221; content=&#8221;chrome=1&#8243;&gt;</span></div>
<p>Findet der Browser diesen Tag, wird automatisch das schnelle WebKit-basierte System von Chrome gestartet. Die gewohnte Oberfläche des IE wird durch das PlugIn nicht verändert. Aber &#8211; der Browser verhält sich dann wohl so, wie es sein sollte.<br />
Chrome Frame läuft mit allen IE ab Version 6. Das dürfte dann endlich einige Probleme beseitigen, vorausgesetzt, das Ding ist installiert. Umgekehrt wäre es noch besser &#8211; wenn ich dem Besucher meiner Seiten diesen Code unterjubeln könnte.<br />
<a href="http://blog.chromium.org/2009/09/introducing-google-chrome-frame.html" target="_blank" rel="nofollow">Mehr dazu hier.</a></p>
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		<title>Google vs. Microsoft</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 07:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Hertel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
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		<category><![CDATA[Opera]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Opera bei der EU-Wettbewerbsbehörde Klage gegen Microsoft wegen der Praxis der Verbindung von Betriebssystem und Webbrowser im Januar offiziell geklagt hatte und die Mozilla-Gruppe diese Klage unterstützt,  hat sich nun auch Google hinter Opera gestellt, berichtet Welt-Online. Gleichzeitig wird dort eine Umfrage zum Thema &#8220;Welcher Browser gefällt Ihnen am besten?&#8221; veröffentlicht, bei der aktuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Opera bei der EU-Wettbewerbsbehörde Klage gegen Microsoft wegen der Praxis der Verbindung von Betriebssystem und Webbrowser im Januar offiziell geklagt hatte und die Mozilla-Gruppe diese Klage unterstützt,  hat sich nun auch Google hinter Opera gestellt, berichtet Welt-Online. Gleichzeitig wird dort eine Umfrage zum Thema &#8220;Welcher Browser gefällt Ihnen am besten?&#8221; veröffentlicht, bei der aktuell 2106 Stimmen abgegeben wurden, wobei 64% den IE von Microsoft nannten und nur 4% Firefox. Nicht nachvollziehbar &#8211; Firefox ist und bleibt für mich die <span id="more-352"></span>erste Wahl. Die Zahlen zu den Marktanteilen sagen etwas anders. Aber vielleicht haben ja die falschen gevotet.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.welt.de/webwelt/article3272288/Google-schliesst-sich-Klage-gegen-Microsoft-an.html#vote_3117710" target="_blank">Hier der Arikel aus &#8220;Welt Online&#8221;:</a></p>
<blockquote><p>Im EU-Wettbewerbsverfahren um den Web-Browser Internet Explorer bekommt    Microsoft einen mächtigen neuen Gegenspieler mit dem Online-Konzern Google.    Der führende Suchmaschinen-Betreiber schließt sich der Beschwerde des    norwegischen Browser-Spezialisten Opera an. „Google glaubt, dass im    Browser-Markt noch immer weitgehend kein Wettbewerb herrscht, wodurch    weitere Innovationen für die Nutzer behindert werden“, schrieb    Google-Manager Sundar Pichai in einem Internet-Blog des Unternehmens. Durch    die enge Verbindung von Microsofts Internet Explorer mit dessen    dominierendem Windows-Betriebssystem verschaffe sich der Softwarekonzern    einen „unfairen Vorteil“ über andere Anbieter von Internet-Browsern.    Microsoft hat bis kommenden Monat Zeit, sich dazu zu äußern.</p></blockquote>
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